HestaKin Balance Core Pads für Pferde - Stabilität. Fokus. Vertrauen. Aktionspreis nur im Juni 2026
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HestaKin Balance Core
TRAININGS- & PFLEGEANLEITUNG
Stabilität. Fokus. Vertrauen.
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1. Warum HestaKin Balance Core – kein gewöhnliches Pad
Balance Pads aus dem Human-Sportbereich sind für Körpergewichte von 60–100 kg ausgelegt. Unter dem Gewicht eines Pferdes (400–700 kg) komprimiert sich das Material innerhalb von Millisekunden vollständig. Der Huf berührt praktisch den Boden – kein echter Widerstand, kein Stabilitätsreiz, keine Muskelaktivierung.
Das Pferd lernt dabei lediglich, einem bunten Objekt zu vertrauen und seinen Huf darauf zu setzen. Das ist eine wertvolle Übung für die Gelassenheit, hat aber nichts mit echtem Core-Training oder Stabilitätsarbeit zu tun.
Maße: 30cm x 30 cm, Höhe 5cm
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Das ist der Unterschied:
HestaKin Balance Core Pads sind speziell für das Gewicht von Pferden entwickelt. Die Materialdichte ist so kalibriert, dass selbst unter voller Hufbelastung eine kontrollierte, spürbare Auslenkung bestehen bleibt. Genau diese Auslenkung aktiviert die Propriozeptoren in Sehnen, Muskeln und Gelenken – und löst die gewünschte Stabilisierungsarbeit der Tiefenmuskulatur aus.
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2. Wie wirkt Balance Core Training?
Beim Stehen auf dem HestaKin Balance Core Pad werden folgende Systeme trainiert:
Propriozeption & Körperwahrnehmung
Die Mechanorezeptoren in Hufen, Fesselgelenken, Sehnen und Muskeln nehmen die ständigen kleinen Lageabweichungen wahr und senden Korrektursignale ans Nervensystem. Mit regelmäßigem Training verbessert sich die sensomotorische Reaktionsfähigkeit spürbar.
Aktivierung der Tiefenmuskulatur
Die kleinen stabilisierenden Muskelgruppen entlang der Wirbelsäule, im Bauch- und Beckenbereich sowie in der Vorhand werden gezielt angesprochen – Muskeln, die im normalen Stehen auf festem Untergrund kaum beansprucht werden.
Rückengesundheit & Haltung
Eine kräftigere Rumpfmuskulatur unterstützt die Wirbelsäule aktiv, reduziert Überlastungen in Gelenken und verbessert die Tragehaltung – messbar im Rahmen der Reiterarbeit.
Koordination Vorhand / Hinterhand
Durch gezielten Einsatz von zwei Pads (Vorhand und Hinterhand getrennt) wird die Koordination zwischen den Körperhälften trainiert und das Gleichgewichtsgefühl vertieft.
Mentale Komponente: Fokus & Vertrauen
Das Balancieren auf einem instabilen Untergrund erfordert Konzentration. Das Pferd lernt, ruhig und fokussiert zu bleiben – eine Fähigkeit, die es auch unter dem Sattel und in neuen Situationen abrufbar macht.
Jedes Pferd ist individuell. Die nachfolgenden Phasen dienen als Orientierung – das Tempo richtet sich immer nach der Reaktion des Pferdes. Kein Zeitdruck, keine Überforderung.
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Phase 1 Eingewöhnung Woche 1–2 | 3–5 Min. pro Einheit
– Pad auf den Boden legen und das Pferd in Ruhe beschnuppern lassen.
– Mit Leckerlies oder Zieltraining langsam Interesse wecken.
– Ersten Huf freiwillig auf das Pad setzen lassen – kein Druck, kein Zwang.
– Kurze Einheiten: lieber 3 erfolgreiche Minuten als 15 frustrierende.
– Das Pad soll positiv assoziiert werden – Ruhe, Lob und Belohnung.
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Phase 2 Grundübungen Woche 3–6 | 5–10 Min. pro Einheit
– Zwei Vorderfüße auf einem Pad: ruhiges Stehen, Gewichtsverlagerung.
– Einsatz eines zweiten Pads für die Hinterbeine (separat eingewöhnen).
– Vorhand auf einem Pad, Hinterbeine auf festem Boden – und umgekehrt.
– Seitliches Umsteigen: Pad seitlich wechseln lassen.
– Einführung leichter Ablenkungen zur mentalen Festigung.
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Phase 3 Fortgeschrittene Arbeit ab Woche 7 | 10–15 Min. pro Einheit
– Alle vier Hufe auf Pads – maximale Propriozeptionsreize.
– Dynamische Übungen: langsames Gewichtsverlagern, Zieltraining auf den Pads.
– Integration in Freiarbeit oder Bodenarbeit.
– Regelmäßige Einheiten 2–3 × pro Woche für nachhaltige Effekte.
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Trainingstipp
Weniger ist mehr. 10 ruhige, fokussierte Minuten dreimal pro Woche bringen mehr als tägliche Kurzeinheiten unter Stress. Ende immer mit einem Erfolgserlebnis für das Pferd.
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Empfehlung: Professionelle Begleitung
Für optimale Ergebnisse empfehlen wir, das Balance Core Training gemeinsam mit einem Pferdephysiotherapeuten oder Pferdeosteopathen zu planen. Fachleute können den Trainingsfortschritt beurteilen, muskuläre Dysbalancen frühzeitig erkennen und das Programm individuell auf dein Pferd abstimmen.
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– Nur auf ebenem, trockenem und rutschfestem Untergrund verwenden.
– Das Pferd während der Übungen nie unbeaufsichtigt lassen.
– Bei Anzeichen von Schmerzen, Lahmheit oder Unwohlsein sofort abbrechen.
– Verletzungen oder orthopädische Erkrankungen vorher mit dem Tierarzt abklären.
– Pads bei Frost, Nässe oder Schnee nicht im Freien verwenden – Rutschgefahr.
– Vor jeder Einheit: Pad auf sichtbare Schäden oder Verformungen prüfen.
– Keine Übungen unter Sattel auf den Pads ohne Vorarbeit in der Bodenarbeit.
– Wir empfehlen, das Training begleitend mit einem Pferdephysiotherapeuten oder -osteopathen abzustimmen – für nachhaltige Ergebnisse und gezielte Unterstützung.
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Wichtig
HestaKin Balance Core Pads sind ein Trainingsgerät, kein medizinisches Hilfsmittel. Sie ersetzen keine tierärztliche oder physiotherapeutische Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Tierarzt oder eine qualifizierte Pferdetherapeuten.
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Damit die HestaKin Balance Core Pads ihre Funktion und Langlebigkeit behalten, empfehlen wir folgende Pflege:
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Reinigung
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Nach jeder Nutzung mit einem feuchten Tuch abwischen. Bei stärkerer Verschmutzung lauwarmes Wasser mit milder Seife verwenden.
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Reinigungsmittel
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Keine aggressiven Reiniger, Alkohol, Lösungsmittel oder Hochdruckreiniger – diese greifen das Material an und verkürzen die Lebensdauer.
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Trocknen
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Vor der Lagerung vollständig an der Luft trocknen lassen. Nicht in direkter Sonneneinstrahlung trocknen – UV-Strahlung beschleunigt die Materialalterung.
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Lagerung
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Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Nicht unter schwere Gegenstände legen, um bleibende Verformungen zu vermeiden.
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Sichtprüfung
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Vor jeder Nutzung auf Risse, Kerben oder starke Verformungen prüfen. Beschädigte Pads sollten nicht mehr verwendet werden.
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Lebensdauer
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Bei sachgemäßer Pflege und Lagerung mehrere Jahre. Regelmäßige Nutzung und die damit verbundene Belastung können die Lebensdauer natürlicherweise verkürzen.
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